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Die Jahre 2008 bis 2013

Die positive Entwicklung der Tischtennisabteilung hat sich trotz einiger Rückschläge und Probleme weiter fortgesetzt. Die Abteilung hat jetzt ca. 95 aktive Mitglieder. Damit ist die Kapazität unserer Halle und unserer Hallenzeiten nahezu erschöpft, was selbstverständlich die Aufnahme weiterer Mitglieder nicht ausschließen soll.
Im Damenbereich musste mangels Spielerinnen - Wegzug, berufliche Mehrbelastung, Schwangerschaften - zwar die dritte Mannschaft den Spielbetrieb einstellen, so dass derzeit nur noch zwei Mannschaften am Spielbetrieb teilnehmen, jedoch haben gerade die letzten zwei Jahre gezeigt, dass es sich gelohnt hat durchzuhalten. Mit Tabea Heidelbach, der Tochter von Katja und damit Nichte von Heike und Hanna Giebl haben wir erstmal seit langer Zeit wieder junge Spielerinnen für uns gewinnen können. Mit Beiden gelang der ersten Mannschaft, die kurzeitig in die Hessenliga abgestiegen war, der sofortige Wiederaufstieg in die Oberliga. Durch das Studium kam dann noch Lisa Herbach zu uns, so dass die Mannschaft - Katja, Lisa, Tabea und natürlich auch noch Margret - sehr erfolgreich in der Oberliga spielt und derzeit alle Chancen hat sich zumindest für die Aufstiegsspiele zur Regionalliga zu qualifizieren. Mal sehen, ob es klappt. Die zweite Mannschaft spielt weiterhin sicher in der Hessenliga und bietet jungen Spielerinnen die Möglichkeit sich zu erproben und Erfahrung zu sammeln. Leider fehlt uns nach den Zugängen derzeit eine dritte Mannschaft, um allen Spielerinnen insbesondere in der nächsten Saison die gewünschten Einsätze ermöglichen zu können. Es bleibt daher zu hoffen, dass es uns gelingt, eine neue Mannschaft hoffentlich gleich in einer höheren Klasse zu gründen oder von einem anderen Verein zu übernehmen.

 

Insbesondere Tabea ist derzeit auch in den Ranglisten sehr erfolgreich. So qualifizierte sie sich dieses Jahr erneut für die Deutschen Meisterschaften der A- Schülerinnen und hat dort im Einzel wie im Doppel erfolgreich teilgenommen.


Auch im Herrenbereich hat sich die positive Entwicklung fortgesetzt. Derzeit nehmen 6 Mannschaften am Spielbetrieb teil. Die erste Mannschaft hat den Aufstieg in die Bezirksoberliga leider knapp verpasst und spielt weiter in der Bezirksliga. Die zweite Mannschaft steht derzeit sicher in der Bezirksklasse und die restlichen vier Mannschaften spielen mit guten Erfolgen in der Kreisliga bzw. den verschiedenen Kreisklassen. Einige junge Spieler aus der Jugendabteilung drängen nach und werden in den nächsten Jahr in den Herrenmannschaften sicher für eine weitere Verjüngung und die nötige Konkurrenz gerade in der ersten und zweiten Mannschaft sorgen, so dass die weitere Entwicklung im Moment auch hier sich recht positiv gestaltet und zumindest Hoffnung macht, dass das derzeitige Niveau gehalten und vielleicht sogar gesteigert werden kann. Die erforderliche Mischung als „Jung und Alt“ ist im Moment gegeben!


Dies zeigt sich auch in der sehr guten Weiterentwicklung, die die Jugendabteilung genommen hat. Viel Zeit und auch Geld wurde in den letzten Jahren hier investiert. Der Erfolg zeigt sich, wenn man zur den Trainingszeiten in die Halle schaut. Die Platten sind belegt und es herrscht ein reger Trainingsbetrieb. Die derzeitigen Trainer Manuel und Samet kommen aus unserer eigenen Jugend und spielen jetzt in der zweiten bzw. ersten Herrenmannschaft, so dass sich auch hier die erforderliche Kontinuität und Vereinsverbundenheit zeigt. Die erste Jugendmannschaft spielt in der Verbandsliga und zumindest die Spieler in dieser Mannschaft sind, wie die erfolgreichen Einsätze als Ersatz in den Herrenmannschaften zeigen, sicher in der Lage, in der nächsten Saison die ersten drei Herrenmannschaften zu verstärken. Gerade im Jugendbereich zeigt es sich aber auch, dass man immer wieder auch mal Wellentäler durchschreiten und durchhalten muss. Hier ist um Erfolg zu haben ein erheblicher zeitlicher und auch finanzieller Einsatz nötig, der uns auch nur möglich ist, weil zahlreiche Spender diese Arbeit jedes Jahr mit zusätzlichem Geld unterstützen. Allerdings ist die Jugendarbeit, wenn wir den Fortbestand unserer Abteilung sicherstellen wollen, auch alternativlos. Dies zeigt sich deutlich an dem Sterben zahlreicher TT-Abteilung in anderen Vereinen und der „Überalterung“ der Aktiven, die zumindest in den unteren Klassen auch im Tischtennissport zu beobachten ist. Es bleibt zu hoffen, dass wir auch weiterhin sowohl mit engagierten und motivierten Jugendtrainern als auch mit den erforderlichen finanziellen Mitteln ausgestattet sein werden, um den derzeitigen Weg erfolgreich fortsetzen zu können.

 

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