War der Tischtennis-Gott in 2026 ein KSVer?
Die Antwort ist ein klassisches “Jein”!
Begonnen sei mit dem “J” :
Erstes Highlight : Sigi Kaiser triumphierte in ihrer Altersklasse bei den hessischen Meisterschaften mit sämtlichen drei Titeln - Einzel, Doppel und Mixed!
Zweites Highlight: Mit der Vizemeisterschaft bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften Seniorinnen 70 in Sittensen wurden Sigi Kaiser sowie die amtierende Deutsche Einzel-Vizemeisterin Ü70 Margret Söthe dekoriert.
Schadlos hielten sich unsere beiden Damenmannschaften in der Verbands- und Hessenliga, wobei das Quartett Opl, Heidelbach und unsere schon erwähnten Meisterinnen Sigi und Margret ohne Punktverlust die Relegation überlegen bewältigten.
Das “(N)ein” betraf in mehr als unglücklicher Form unsere 4. Herren-Mannschaft, der am Ende ganze 2 (in Worten Z W E I) Sätze zum Klassenerhalt in der Kreisliga fehlten.
Gebeutelt durch Verletzungen und Ausfälle trat auch unsere Fünfte denselben betrüblichen Weg an.
Ein “Ja” als Antwort auf die eingangs gestellte Frage betrifft unsere drei ersten Herrenteams; denn zum Einen sicherten sich die Merle-Zwillinge, Wayne Caßelmann sowie Tom Neumeyer den Klassenerhalt in der Bezirksliga. Die Zweite schrammte in den Relegationsspielen knapp am Aufstieg in die BL vorbei - doch wer weiß… Da geht vielleicht doch noch was - genauso wie übrigens bei unserer Sechsten, die durch eine zu erwartende Sonderregelung noch den Sprung in die 1. KK schaffen könnte. Hochspannung bis zum Schluss hielt die Dritte in Atem (und auch die mitfiebernden Anhänger) , die trotz einiger zwischenzeitlicher verletzungsbedingter Ausfälle und wiederholt unglücklicher 4:6-Niederlagen dann doch den verdienten Klassenerhalt in der BK sichern konnte.
Unsere Allerjüngsten gingen in der Kreisklasse der J11 als ungeschlagene Meister hervor; und ein paar Prozent dieser Leistung sind vielleicht auch dem durch Wayne Caßelmann zusätzlich gewonnenen Donnerstag als Trainings-Termin zu verdanken.
Fazit: Möge der Tischtennis-Gott sich in der nächsten Saison als uneingeschränkter, begeisterter KSVer erweisen - und warum?... Weil alle es verdienen!
Autor: Thomas Wenck
Tischtennis -News
Aufschlag - Schupf - Schuss -
CHO LEEEE!!!...
So (oder so ähnlich) konnten es die zahlreichen Zuschauer am vergangenen Wochenende beim KSV Auedamm hören und sehen: Bei den diesjährigen Kreisjahrgangs- und Minimeisterschaften brachten die ambitioniertesten und talentiertesten Youngster bis 12 Jahren das Bällchen zum Glühen - und sich selbst manchmal außer Atem; denn immerhin winkten für die Allerbesten die Bezirksjahrgangsmeisterschaften, für die sich auf Seiten des KSV Auedamm Samuel Koch, Emil Krause und Anton Simon qualifizieren konnten.
Wie gewohnt sorgte auch diesmal das Duo Roland Jorek (als Organisator) und Hartwig Ciepluch (als Turnierleiter) für einen reibungslosen Verlauf, für den auch auf wohltuende Weise der sportlich-intensive, aber immer angenehm-anständige Sportsgeist der Pingpong-Teenager verantwortlich war (ohne diverse verhaltenskreative Peinlichkeiten, wie man sie doch hie und da auf so manchem Herrenturnier wahrnehmen kann). Neue Kontakte wurden geknüpft, neue Freundschaften geschlossen und Handy-Nummern ausgetauscht.
Für das verdiente leibliche Wohl zur Belohnung nach und Stärkung des Nervenkostüms (insbesondere der Eltern) vor dem nächsten Wettkampf sorgten erneut u. a. Andrea Drobe, Wolfgang Stiebritz und Vater Böhm.
Fazit: Um es auf den Punkt zu bringen: Gerne wieder!
Autor: Thomas Wenck
Tischtennis
Kreisvorranglisten-Turnier
Wow - das war ein wahrhaft gelungenes sportliches Event mit Vorbild-Charakter am letzten Januar-Wochenende beim KSV Auedamm !... wozu alle beteiligten Youngster und Oldies aktiv beigetragen haben. Im von Roland Jorek mit gewohnt allumfassender Gewissenhaftigkeit organisierten und von Hartwig Ciepluch mit gewohnt gelassener Souveränität gemanagten Kreisvorranglisten-Turnier in der Jacob-Grimmhalle wurden aus insgesamt 87 Teilnehmern die Besten ihrer Altersklasse als Qualifikanten für das Endranglisten-Turnier ermittelt. Dabei ragten Maximilian Böhm in der Klasse Jugend 17 und Jonathan Wojtas (Jugend 19) als Gruppensieger neben anderen Qualifikanten des KSV Auedamm heraus. Der o. a. Vorbild-Charakter des Turniers erwuchs in besonderem Maße aus dem angenehm sportlich-fairen Geist, durch den sich alle Youngster auszeichneten : Kein Toben, Schreien, Schläger-Werfen - stattdessen positiv-freundlicher Umgang mit allen Gegnern und Konkurrenten - davon könnte, nein sollte sich so mancher Erwachsene eine soooo dicke Scheibe abschneiden… Und so konnten sich die beiden Hauptschiedsrichter Christian Heinrich und Tommi Patti in dezent-beobachtender Zurückhaltung üben. Viele helfende Hände bildeten eine weitere Basis für den Erfolg der Veranstaltung : Unsere Jugendtrainer Tom Neumeyer und Ismael Beija bewiesen psychologisches Geschick durch Motivation besonders der Allerjüngsten oder auch ein Mal-in-den-Arm-Nehmen inklusive tröstender Worte nach Niederlagen und dem damit verbundenen unvermeidlichen ein oder anderen geflossenen Tränchen. Rune Martens setzte seine Muskelkraft ein für den umfangreichen Auf und Abbau aller Gerätschaften. Für’s leibliche Wohl sorgten, als Eltern-Vertreter, Viktor Böhm sowie einige Mütter am Waffeleisen bzw. am Buffet und Wolfgang Stiebritz als unermüdlicher Kaffee-Spender. Resümee: Diese beiden Tage sollten, wie eingangs erwähnt, Vorbild und Blaupause für weitere Veranstaltungen darstellen!
Autor: Thomas Wenck